Warum Arbeitskleidung in Ihrem Betrieb unnötig Zeit, Geld und Nerven kostet
Wie Sie das Chaos beenden, Kleidung beschaffen, die Mitarbeiter wirklich gern tragen – und nach außen einen starken, einheitlichen Eindruck machen.
Wenn Sie Geschäftsführer sind, im Einkauf Verantwortung tragen oder im Personalbereich arbeiten, dann kennen Sie den Aufwand rund das Thema Arbeitskleidung wahrscheinlich besser, als Ihnen lieb ist. Eigentlich sollte es geräuschlos laufen, aber stattdessen taucht immer wieder Rückfragen auf nach zu Nachbestellungen, zu Größen, Reklamationen, unterschiedliche Logos, unterschiedliche Lieferanten. Abstimmungen zwischen Abteilungen. Es ist kein Riesendrama, aber es kostet Zeit, es kostet Nerven und wenn man ehrlich rechnet, Geld. Arbeitskleidung ist wichtig, aber nicht Ihre Kernkompetenz. Lassen Sie mich eines klar sagen, Arbeitskleidung ist kein Nebenthema. Sie beeinflusst den ersten Eindruck beim Kunden. Sie beeinflusst, wie professionell Ihr Unternehmen wirkt. Sie beeinflusst, ob Mitarbeiter Ihre Kleidung gern tragen oder nicht. Und sie beeinflusst, wie attraktiv sie für Bewerber sind. Aber für Sie persönlich ist es trotzdem nur eines von vielen Themen. Sie sind Unternehmer oder Einkaufsverantwortlicher oder Personalleiter. Ihre Kernkompetenz ist nicht Stoff oder Schnitt oder Passform und das ist völlig normal. Das Problem entsteht dann, wenn ein wichtiges Thema nebenbei läuft ohne klare Struktur. Vielleicht fragen Sie sich, wer hier spricht. Mein Name ist Axel Kaltenbach. Ich bin ausgebildeter Modeexperte und habe über ja über drei Jahrzehnte im Modehandel gearbeitet. Unter anderem im Einkauf in Paris. Und in dieser Zeit habe ich täglich mit Outfitkombinationen, Passformen, Materialien, Proportionen, Marken gearbeitet. Und ich, wenn ich eine Person sehe, erkenne ich schnell, welche Größe und welcher Schnitt zu ihr passt und was nicht. Dieses geschulte Auge und diese Erfahrung bringe ich heute in mittelständische Produktionsbetriebe mit ein. Und dort sehe ich immer wieder dieselben drei Probleme. Problem Nummer eins, Ihr interner Aufwand frisst Zeit. Nicht die Kleidung ist das Problem, sondern die Organisation. Rückfragen zu Größen, wer bestellt nach? Warum ist das Logo diesmal anders? Warum kommt Bestickung anders aus als Druck? Warum passt die Jacke nicht? Wer wer ist hier zuständig? Niemand fühlt sich wirklich verantwortlich, aber irgendjemand muss es klären. Und häufig landet es am Ende wie am Ende wieder bei der Geschäftsführung. Was kostet Sie das wirklich? Lassen Sie uns mal nüchtern durchrechnen. Nehmen wir ein Beispiel, Sie haben hundertzwanzig Mitarbeitende. Durch Rückfragen, Abstimmung, Nachbestellungen, Lieferantenkommunikation entstehen vielleicht nur drei Stunden interner Aufwand pro Woche bei den verschiedenen Mitarbeitern. Drei Stunden pro Woche, das sind zweiundfünfzig Wochen, sind einhundertsechsundfünfzig Stunden pro Jahr, Rechnen wir durchschnittlich mit fünfundvierzig Euro internen Kosten pro Stunde, dann sind wir hier bei siebentausend Euro im Jahr. Und das ist nur der sichtbare Aufwand. Nicht eingerechnet Fehlbestellungen, Expresslieferungen, doppelte Lagerhaltung, Zeitverluste bei Neubestellungen oder die Wirkung beim Kunden, wenn der Auftrag nicht zustande kommt, weil der erste Eindruck nicht überzeugt hat. Wir reden nicht mehr über ein paar Tausend Euro, sondern alles wegen eines Themas, das eigentlich laufen sollte. Lösung zu Problem eins, es braucht eine klare Struktur. Wer braucht im Unternehmen welche Kleidung und warum? Wie läuft die Nachbestellung konkret ab? Wer ist der Feste ansprechbar? Wer sind die festen Ansprechpartner? Und wenn das alles einmal sauber geregelt ist, reduziert sich der interne Aufwand massiv. Das Thema läuft, ohne ständig Managementzeit zu binden. Problem Nummer zwei, Chaos und kein einheitlicher Eindruck. In vielen Betrieben ist Arbeitskleidung über Jahre gewachsen. Hosen von hier, Shirts von dort, vielleicht was gemietetes, vielleicht was geleastes. Bestickt wird woanders, unterschiedliche Marken, unterschiedliche Schnitte, unterschiedliche Qualitäten. Teilweise sogar unterschiedliche Logos aus unterschiedlichen Jahren und unterschiedlichen Epochen. Wenn Mitarbeiter unterschiedlich aussehen, keine klare Linie erkennbar ist, kein einheitliches Bild entsteht, dann wirkt selbst ein gutes Unternehmen weniger professionell, als es eigentlich ist. Und Menschen entscheiden in Sekunden, noch bevor ein Wort gesprochen wird, steht der erste Eindruck. Berufsbekleidung ist dieser erste Eindruck bei Kunden, bei Bewerbern und gerade im Wettbewerb Fachkräfte ist das ein unterschätzter Hebel. Lösung zu Problem zwei, ein klares, durchdachtes System, eine Linie, definierte Produkte, einheitliche Qualität, ein stimmiger, geschlossener Auftritt, nicht zehn Einzelentscheidungen, sondern eine klare Richtung. Problem Nummer drei, Kleidung wird nicht gern getragen. Das dritte Problem sehe ich ebenfalls regelmäßig, denn Kleidung wird angeschafft, aber nicht gern getragen. Sie passt nicht richtig, sie ist unbequem oder sie sieht nach kurzer Zeit abgetragen aus. Und wenn Mitarbeiter sich in ihrer Kleidung nicht wohlfühlen, tragen sie sie nicht mit Stolz. Und ohne Stolz keine Identifikation, ohne Identifikation keine Wirkung. Lösung zu Problem drei, Kleidung muss passen. Zur Tätigkeit, zum Körper, zum Anspruch Ihres Unternehmens. Und genau hier kommt die textile Fachkompetenz ins Spiel. Nicht als Luxus, sondern als wirtschaftlicher Faktor. Der entscheidende Punkt, Arbeitsleitung wird in vielen Unternehmen verwaltet, aber nicht professionell strukturiert. Und genau das wird zu unnötigen internen Aufwand, einheitlichem Auftreten und Kleidung, die nicht gern getragen wird. Der nächste Schritt, jedes Unternehmen ist anders. Unterschiedliche Rollen, unterschiedliche Abläufe, unterschiedliche Ausgangssituationen. Deshalb kann ich Ihnen keine pauschale Lösung über ein Video geben. Was ich anbiete, ist eine kostenfreie unverbindliche Analyse Ihrer aktuellen Arbeitskleidung. In diesem Gespräch schauen wir uns gemeinsam an, wo entsteht bei Ihnen unnötiger Aufwand, wo fehlt Struktur, wo verlieren Sie Zeit und Geld, wie wirkt Ihr Auftritt nach außen und welche konkreten Schritten würden Sie Ihr Unternehmen sauber lösen? Sie bekommen eine klare Einschätzung und konkrete Handlungsempfehlungen, wenn wir beide feststellen, dass eine Zusammenarbeit sinnvoll ist. Können wir im Anschluss darüber sprechen, aber das Gespräch selbst ist kostenfrei. Wichtig, nicht jedes Unternehmen passt. Ich arbeite gezielt mit mittelständischen Produktionsbetrieben ab etwa fünfundzwanzig Mitarbeitern und ich betreue bewusst nur eine begrenzte Anzahl von Unternehmen gleichzeitig. Bitte beantworten Sie die kurzen Fragen unter diesem Video. Wenn Ihre Situation passt, vereinbaren wir einen Termin. Arbeitskleidung sollte Sie entlasten, nicht beschäftigen. Wenn Sie wissen möchten, wie das in Ihrem Betrieb konkret aussehen kann, dann klicken Sie jetzt auf den Button unter diesem Video und ich freue mich auf das erste Gespräch mit Ihnen. Ihr Axel Gantenbach.